Kulturelles

Kultivierung und Tugend

Das Mandat des Himmels

Mandat des Himmels – eine Reihe von Artikeln zum Thema der Tugenden und dem alten, traditionellen China. Immer begleitet mit wissenswertem zu den entsprechenden chinesischen Schriftzeichen.

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Kultivierung und Tugend

Ein gütiges Herz führt zu Unsterblichkeit

Hier kommt die taoistische Gottheit der Langlebigkeit auf dem Rücken eines Kranichs angeflogen. Long Heng, ein Mann aus gutem Holz geschnitzt, wird ähnliches widerfahren, dank seines gütigen Herzens.

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The Art of Zhen Shan Ren

„Die Kunst von Zhen-Shan-Ren“ im Offenbacher Rathaus: Rückblick und Interview

Bei der internationalen Kunstausstellung „Die Kunst von Zhen-Shan-Ren“ handelt es sich um eine Sammlung von Gemälden zeitgenössischer, vorwiegend chinesischer Künstler, die alle Falun Dafa praktizieren. Ihre Kunstwerke zeigen die Schönheit der Grundwerte von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht – und lenken das Augenmerk auf die Verfolgung der Praktizierenden durch das kommunistische Regime in China. Seit 2004 tourt sie um die Welt und wurde bisher in über 50 Ländern und 300 Städten gezeigt.

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Buddha Milarepa

Die Kultivierungsgeschichte von Buddha Milarepa – Teil XII

In diesem Moment zeigte sich die heilige Szenerie der Versammlung himmlischer Wesen und Dakinis noch gigantischer und prächtiger. Ein riesiger, heller Regenbogen erschien am Himmel, so lebendig, dass man glaubte, ihn mit den Händen greifen zu können. Alle Farben verschmolzen mit dem Himmel und ein achtblättriger Lotus stand im Zentrum des Regenbogens. Über der Lotusblume war ein wunderschönes Mandala zu sehen. Selbst der beste Maler der Welt könnte nicht so eine anmutige Szene erschaffen. Die fünffarbigen Wolken auf der Spitze wandelten sich zu Bannern, Armbändern und Schirmen und endlosen anderen Formen. Alle Arten von Blumen in allen möglichen Farben fielen vom Himmel wie Regen. Farbige Wolken umrundeten die Berggipfel in vier Richtungen. Wolken wie ein Stupa umgaben das Zentrum von Chubar. Jeder konnte schöne himmlische Musik und Lobgesang vernehmen. Düfte überströmten die Erde. Auch weltliche Menschen konnten himmlische Wesen und Gottheiten in den Lüften sehen, die Gaben darbrachten. Die Menschen waren nicht erstaunt, die himmlischen Wesen nackt zu sehen, aber die himmlischen Wesen fürchteten sich vor dem Geruch und Gestank der fleischlichen Körper der Menschen, und bedeckten oft ihre Gesichter, wenn sie an jemandem vorbeikamen. Manchmal sprachen die himmlischen Wesen und die Menschen miteinander oder begrüßten sich. Jeder konnte diese außergewöhnlichen Szenen sehen.

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